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Food-Software

s/food - Einkauf

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Bestellungen, Wareneingang, Rechnungseingang

Der Einkauf gliedert sich in die Bereiche


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Einkaufs-Konditionen

Die Einkaufskonditionen des Großhandels sind gekennzeichnet durch eine - zumindest für den Laien - chaotische Vielfalt an Rabattformen, deren einziges Ziel zu sein scheint, bloß keine Preistransparenz im Einkauf aufkommen zu lassen. Andererseits sind es gerade die Einkaufskonditionen, die entscheidend bestimmen, ob Sie wettbewerbsfähige Preise am Markt anbieten können. Die Aussage eines unserer Kunden, dass die Entscheidung über Sein oder Nichtsein eines Großhandels im Einkauf entschieden wird, gewinnt so neue Bedeutung. Wir unterscheiden zwischen Lieferantenkonditionen (gelegentlich auch Basiskonditionen genannt) und lieferantenspezifischen Artikelkonditionen. Für die verschiedenen Sortimente eines Lieferanten können verschiedene Basiskonditionen gelten. Diese werden im gleichlautenden Programm Basiskonditionen hinterlegt. Jeder Artikel eines Lieferanten ist in den Stammdaten "seiner" Basiskondition zuzuordnen. Zusätzlich werden für einzelne Artikel oder Sortimente Sonderkonditionen verschiedenster Art - ggf. nur vorübergehend - existieren. Diese beschreiben Sie im Programm Artikelkonditionen.

Weiterhin unterscheiden wir zwischen kalkulierten und nicht kalkulierten Rabatten. Erstere werden zur Ermittlung des Netto-Einkaufspreises herangezogen, letztere nicht. Letztere bilden ein "Polster" von meist rückwirkend zu erwartenden Vergütungen und führen zum Netto-Netto-Einkaufspreis.

Rückvergütungen sind auch der Grund für ein weiteres Kennzeichen, welches die Fälligkeit einer Kondition beschreibt. Nur die sofort fälligen Konditionen werden zur Erstellung einer Pro-Forma-Rechnung herangezogen.


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